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NEWSLETTER Oktober 2007

Liebe Newsletter-Bezieher,

"Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen."

Der das gesagt hat, war Jesus von Nazareth. Ein Motivationstrainer würde heute sagen: Glaub an die Kraft in dir, glaub an dein Potential und du kannst Berge versetzen (übrigens auch ein Bild, das von Jesus stammt).

Total überzogene Bilder? - Ich meine, nein. Wir versetzen doch täglich unsere Berge. Leider oft in die falsche Richtung.
Wir bekommen Zeichen, wo sich neue Wege für uns auftun würden und was tun wir? Wir sagen: Schön, ABER ... Mit jedem ABER bauen wir einen Berg vor uns auf, der uns hindert, unser Potential zu leben.

Wie geht es Ihnen? Wenn Sie Berge versetzen könnten, ...

  • würden Sie das Leben führen, das Sie im Augenblick führen?
  • würden Sie den Beruf ausüben, den Sie gegenwärtig ausüben?
  • würden Sie mit Ihrer Zeit so umgehen wie im Augenblick?

Erweitern Sie den Fragenkatalog im Hinblick auf Ihr Leben!

Oft ist es die Angst, die uns Berge vor die Nase setzt. Da können wir vom Motivatinstrainer Jesus eine ganze Menge lernen. Ihm ging es immer um Vertrauen. Das macht den Weg frei - ich könnte Ihnen viele Stories aus meinem eigenen Leben erzählen.

Ein wunderschöner Text von Nelson Mandela bringt es auf den Punkt:

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir grenzenlose Macht in uns haben.
Es ist unser Licht und nicht unsere Dunkelheit,
vor dem wir uns am meisten fürchten.
Wer bin ich schon, fragen wir uns,
dass ich schön, talentiert und fabelhaft sein soll ?
Aber ich frage Dich, wer bist Du, es nicht zu sein ?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich kleiner zu machen, dient unserer Welt nicht.
Es ist nichts Erleuchtendes dabei,
sich zurückzuziehen und zu schrumpfen,
damit andere Leute nicht unsicher werden,
wenn sie in Deiner Nähe sind.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns ist, zu offenbaren.
Sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem von uns.
Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen,
geben wir unterbewusst unseren Mitmenschen
die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Nelson Mandela, Auszug aus seiner Antrittsrede als Präsident von Südafrika


In diesem Sinne - glauben Sie an die göttliche Kraft, die in Ihnen steckt!
Ihr Georg Schraml

 

Inhalt:

Ich will, dass du mir zuhörst
Netzquellen-Wanderung: schön wars!
DIE Geschäftsidee
Impressum

 


Ich will, dass du mir zuhörst ...

Ich will, dass du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen
Ich will, dass du deine Meinung sagst,
ohne mir Ratschläge zu erteilen
Ich will, dass du mir hilfst, ohne für mich zu entscheiden
Ich will, dass du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken
Ich will, dass du mich siehst, ohne dich in mir zu sehen
Ich will, dass du mich umarmst, ohne mir den Atem zu rauben
Ich will, dass du mir Mut machst, ohne mich zu bedrängen
Ich will, dass du mich hältst, ohne mich festzuhalten
Ich will, dass du mich beschützt, aufrichtig
Ich will, dass du dich näherst, doch nicht als Eindringling
Ich will, dass du all das kennst, was dir an mir missfällt,
dass du es akzeptierst, versuch es nicht zu ändern
Ich will, dass du weißt ... dass du heute auf mich zählen kannst ...

Bedinungslos.

(Jorge Bucay)


Kürzlich entdeckte ich im Bildungshaus Hermannsberg (übrigens ein hervorragendes Seminarhaus mit bemerkenswertem Service!) ein Plakat mit obenstehendem Text. Ich finde, er bringt sehr gut zum Ausdruck, was zum Gelingen einer Partnerschaft oder von guter Kommunikation ganz allgemein beiträgt. Der Autor ist Psychotherapeut und arbeitet viel mit Geschichten. In Argentinien und im gesamten spanischen Sprachraum ist Jorge Bucay ein bekannter Autor, inzwischen wurden einige seiner Geschichten-Bücher ins Deutsche übersetzt: "Komm ich erzähl dir eine Geschichte". Sie finden es unter den Buchtipps.

Das Plakat mit dem obigen Text (deutsch mit spanischem Untertext) ist erhältlich beim Schweizer Verlag Ammann.

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Netzquellen-Wanderung: Schwammerltour durch herbstliches Flair

 

Die herbstliche Kulisse hätte nicht prachtvoller sein können - die gestrige Netzquellen-Wanderung über die Höhen des Labertals mit anschließender Einkehr im Schrammlhof war für die Beteiligten ein schönes Erlebnis mit Zeit für Gespräche, zum Knüpfen neuer Kontakte und zum Genießen der Natur. Eine "Schwammerlführung" mit interessanten Tipps gabs obendrein von Helmut Knoll, der sich in Sachen Pilzsuche als Experte outete. (Wenn Sie Interesse haben: er bietet gerne auch für andere Gruppen Schwammerlführungen an, soweit es ihm zeitlich möglich ist.)

Zukünftig sollen die Netzquellen-Wanderungen mehr Raum geben, dass sich die Netzwerk-Partner mit ihren Aktivitäten präsentieren und damit gerne auch für ihre Tätigkeit Werbung machen. Die Netzquellen wollen ja ein WIN-WIN-Netzwerk sein. Schreibt mir einfach, wenn ihr diese Plattform nutzen wollt! Talente sind ja genügend da!

FOTOS von unserer Wanderung gibts demnächst!

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DIE Geschäftsidee: Gründen Sie eine "Worry Company"

 

Die Mental- und Kommunikationstrainerin Ela Kattinger lernte ich kürzlich bei den Karrieretagen in Straubing kennen. In ihrem Buch "Es ist natürlich, gesund zu sein" schreibt sie von zwei "extrem worriers", die eines ihrer Seminare besuchten, Leuten die nicht gesund sind, wenn sie sich keine Sorgen machen.
Sie schlug ihnen vor, eine "Worry Company" zu gründen. Für 90 Euro in der Stunde könnten sie anbieten, sich für andere Sorgen zu machen. In dieser Stunde zumindest könnten Ihre Kunden dann sorgenfrei leben.

Nachdem es vermutlich auch in Ihrem Umfeld eine Menge solcher Leute gibt, die sich Sorgen machen über Gott (!!) und die Welt, wäre das doch eine prima Geschäftsidee, um in kurzer Zeit reich zu werden. Versuchen Sie es doch mal!

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Impressum

Herausgeber:

NETZQUELLEN-Georg Schraml
Amselring 14
93180 Deuerling
Tel. 09498-905287
Email: info@netzquellen.de


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